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„Europa, wo ist deine Kraft?“
Papst Franziskus sprach in Straßburg vor dem EU-Parlament und dem Europarat

Europa kann sich die eigenen religiösen Wurzeln zunutze machen, kann Mut gewinnen trotz Misstrauen und nachlassender Begeisterung für die europäische Idee. Das war die Botschaft, die Papst Franziskus an diesem Dienstag den Mitgliedern des Europaparlamentes, der demokratischen Vertretung der Europäischen Union, vortrug. Es war die erste von zwei Reden, die der Papst in Straßburg hielt. Der Papst begann mit einem weiten Blick: Er setzte Europa in die Perspektive einer Welt,„…die immer stärker vernetzt und global und daher auch immer weniger ,eurozentrisch‘ ist. Einer ausgedehnteren, einflussreicheren Union scheint sich jedoch das Bild eines etwas gealterten und erdrückten Europas zuzugesellen, das dazu neigt, sich in einem Kontext, der es oft nüchtern, misstrauisch und manchmal sogar argwöhnisch betrachtet, weniger als Protagonist zu fühlen.“

Das müde Europa – ein Gedanke, den Papst Franziskus schon mehrfach geäußert hat und der in seiner Rede in verschiedenen Formen wieder kehrte, etwa in der Klage über das mangelnde Vertrauen der Bürger in Europas Institutionen. Franziskus sprach aber ganz und gar nicht moralisch oder überheblich, er wolle als Hirte eine „Botschaft der Hoffnung und der Ermutigung“ an die versammelten Parlamentarier richten, so der Papst, basierend auf der Fähigkeit, „gemeinsam zu arbeiten, um die Teilungen zu überwinden und den Frieden und die Gemeinschaft unter allen Völkern des Kontinents zu fördern.“

Ausdruck eines kulturellen Wandels, der zu Besorgnis Anlass gibt
Stellungnahme des Erzbischofs von Luxemburg zur anstehenden Neufassung der Gesetzesregelung zum Schwangerschaftsabbruch

Die Novelle des Gesetzes zum Schwangerschaftsabbruch, welche von den regierungstragenden Parteien unseres Landes zur Diskussion gestellt wurde und demnächst dem Parlament zur Verabschiedung vorgelegt werden soll, berührt gewichtige Fragen der ethischen Orientierung unserer Gesellschaft und veranlasst mich zu einigen Überlegungen. Diese verstehe ich als einen Beitrag zu einer lebendigen Diskussion über dieses sensible Thema in unserer Gesellschaft, nicht aber als Belehrung aus einer Position moralischen Überlegenheitsgefühls heraus.

Europäescht Taizé-Jugendtreffen zu Prag
D’Jugendpastoral organiséiert eng Rees fir jonk Leit vum 28.12.2014 bis den 2.1.2015

Zënter 1995 organiséiert d’Jugendpastoral all Joer eng Rees op dat europäescht Taizé-Jugendtreffen. Dëst Joer proposéiert d’Jugendpastoral Iech, eng Rees op Prag vum 28.12.2014 bis den 2.1.2015. Zum Dagesoflaf gehéieren de perséinlichen Austausch mat anere Jugendlechen, dat gemeinsamt Gebiet a verschidden Treffen zu bestëmmten Themen. Et bleiwt awer sëcher och nach genug Zäit fir Prag vun enger méi kultureller Säit z’entdecken. Dës Invitatioun riicht sech un all interesséiert jonk Leit vu 15 Joer un. Aus organisatoresche Grënn ass de leschten Délai fir sech unzemellen den 31. November 2014.

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