Also bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, am größten unter ihnen ist die Liebe
1 Kor. 13,13
Ja diese drei: Glaube - Hoffnung - Liebe geben dem Leben Gehalt, Sinn und Erfüllung. In all unsern Lebenshaltungen, in Freude und Leid, in Not und Dunkel, in Krankheit und Elend geben diese Werte ein Grundgehalt. Der Glaube ist die Voraussetzung für das Engagement, das wir so nötig brauchen, um unser Ziel zu erreichen. Ohne Glaube fehlen uns Kraft und Einsatz. Die Hoffnung allein gibt uns Licht in schwierigen Auseinandersetzungen, in Familie und Beruf, vor dem Alter und in der Einsamkeit. Die Liebe allerdings „bläht sich nicht auf, sie sucht nicht ihren Vorteil. Sie lässt sich nicht herausfordern. Die Liebe hört niemals auf.“ (1. Kor. 13,4 ff).
Wer den Glauben besitzt, die Hoffnung hegt und die Liebe lebt, der kann mit dem hl. Thomas Morus beten: „Herr, schenke mir eine Seele, der die Langeweile fremd ist, die kein Murren kennt und kein Seufzen und Klagen und lass nicht zu, dass ich mir allzuviel Sorgen mache, um dieses sich breit machende Etwas, das sich „Ich“ nennt.