Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit die, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
Als Christ, denke ich, lebt man um vieles leichter als jemand, der die Bibel nur als eine Sammlung von Geschichten ansieht. So hilft mir bei aller Fährnis im irdischen Leben, bei aller Trübsal und Gefahr, bei aller Not und allem Kummer immer die Hoffnung, dass das alles nicht das Ende, sondern der Übergang zu einem besseren, gerechteren und unbeschreiblich schöneren Leben bei Gott ist.
Genauso tröstet mich beim Tod eines lieben Menschen immer von Neuem der Gedanke, dass er in einer besseren Welt weilt. Als meine erste Frau erst kurz verstorben war, antwortete ich auf die Frage: „Wie geht es Ihrer Frau“, einem entfernteren Bekannten: „Danke, sehr gut, sie ist im Himmel.“
Selten habe ich jemanden so verblüfft und schockiert gesehen wie diesen Mann. Er fing an zu stottern und wollte nicht verstehen, dass mir dieser Gedanke wichtiger war als die Trauer über meinen Verlust.