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20. März 2017

Een Häerz, dat lauschtert

Fastenzeit 2017: Exerzitien um Alltag - 3. Woche: Dem Jesus säin Häerz an dem Jünger sengem Häerz

1. Tag: Meister, wo wohnst Du?

Einführung in den Tag:

Zu Beginn dieser 3. Woche, sind wir in der Mitte der Exerzitien angelangt. Jesus möchte mir als Jüngerin/Jünger seine besondere Nähe zeigen. Der Herr lädt mich ein, einen weiteren Schritt auf dem Weg des Herzensvertrauens zu wagen. Dabei kann ich ihm mein Gedächtnis, meinen Geist und Sinn, ja meinen eigenen Willen eröffnen, auch die versteckten Orte die es in mir gibt und zu denen kein anderer Mensch einen Zugang hat. Ich bitte um die Gnade des Heiligen Geistes, damit der Herr mich nach Innen führe und mich lehre mit dem Herzen zu schauen und zu hören.

Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir den rechten Glauben, gefestigte Hoffnung, vollendete Liebe und tiefgründige Demut. Gib mir Herr, das rechte Empfinden und Erkennen, damit ich deinen heiligen Autrag erfülle, den du mir in Wahrheit gegeben hast. - Franz von Assisi

Bibeltext: Joh 1,35 – 39

35 Am Tag darauf stand Johannes wieder dort und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
36 Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte:
Seht, das Lamm Gottes!
37 Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.
38 Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du?
39 Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde.

Impulse zum Gebet:

  • In einer Zeit der Stille möchte ich in die Gegenwart Gottes eintauchen ... Die besondere Gnade für diese Woche erbitten .... Das Wort Gottes in Stille lesen und in mir nachklingen lassen.
  • Mich von den Bewegungen dieses Bibeltextes ansprechen lassen : Haltungen, Blicke, Worte
  • Jesus auf dem Weg sehen ... mich von ihm überraschen lassen, wenn er sich mir zuwendet
  • Seinen achtsamen Blick auf meinem Leben spüren. Ihm sagen was ich eigentlich wünsche.
  • In seiner Gegenwart verweilen, um in der Beziehung zu wachsen.
  • Am Ende dieser Gebetszeit möchte ich ihm, wie einem Vertrauten, das Herz öffnen. (evtl auch in einer Haltung des Vertrauens verweilen.)

    Haltungen und Gesten sind Ausdruck dessen, was sich in unserem Inneren abspielt,
    was unser Herz empfindet und unseren Geist berührt. Es ist auch der Weg zu tieferer Innerlichkeit. - Romano Guardini

2. Tag: Sehen und hören, wenn Jesus an die Tür meines Herzens klopft.

Einführung in den Tag:

„Écouter pour mieux s’entendre!“ ist eine kulturelle Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Philharmonie von Luxemburg, besonders klassische Musik den Menschen am Rande unserer Gesellschaft zugänglich machen möchte. Hören ist nicht immer gleich Zuhören. An diesem Tag, schaue ich auf den Herrn, der mich in die innere Haltung des Zuhörens einführen möchte, damit ich Seine Stimme, inmitten vieler anderer Stimmen in Wahrheit höre und dabei äussere und innere Widderstände in mir überwinde, um in die Beziehung hinein zu wachsen.

Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir den rechten Glauben, gefestigte Hoffnung, vollendete Liebe und tiefgründige Demut. Gib mir Herr, das rechte Empfinden und Erkennen, damit ich deinen heiligen Autrag erfülle, den du mir in Wahrheit gegeben hast. - Franz von Assisi

Bibeltext: Joh 10,7-11

7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
11 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.

Impulse zum Gebet:

  • Mich in Stille, in die Gegenwart meines Herrn, versetzen. Seine Liebe erspüren, seinen Willen.
  • Dabei auf sein Wort hören, damit es in meinem Herzen Wurzeln schlagen kann. Bei den Bildern bleiben : Tür, Schafe, Weide, Dieb, Hirte ...
  • Hören und empfinden wie der Herr anklopft. Was möchte er mir wohl sagen ?
  • Meinen Wunsch nach Begegnung ausdrücken ... mich seinem Ruf stellen, wie ein Jünger/Jüngerin auf den Meister hören...

„Les grandes choses s’accomplissent dans le silence. Non pas dans le bruit et la mise en scène des évènements extérieurs, mais dans la clarté du regard intérieur, dans le mouvement discret de la décision, dans les sacrifices et les victoires cachés, quand l’amour touche le cœur, que l’action sollicite l’esprit libre.“ - Romano Guardini

3. Tag: Jesus eröffnet uns sein Herz

Einführung in den Tag:

Auf dem Weg nach Ostern über Golgotha, sehe ich Jesus, der sich mit seinen Jüngern auf den Berg der Seligpreisungen zurückzieht. Mit ihnen lädt er mich ein meinen Platz an seiner Seite einzunehmen, in seiner Gegenwart als hörender Jüngerin/Jünger zu verweilen und ihm zuzuhören. Erkennen, dass seine Worte für mich wie ein Lebensprogramm sind.

Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir den rechten Glauben, gefestigte Hoffnung, vollendete Liebe und tiefgründige Demut. Gib mir Herr, das rechte Empfinden und Erkennen, damit ich deinen heiligen Autrag erfülle, den du mir in Wahrheit gegeben hast. - Franz von Assisi

Bibeltext: Mt 5,1-12

1 Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.
2 Dann begann er zu reden und lehrte sie.
3 Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
4 Selig die Trauernden; /denn sie werden getröstet werden.
5 Selig, die keine Gewalt anwenden; /denn sie werden das Land erben.
6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
7 Selig die Barmherzigen; /denn sie werden Erbarmen finden.
8 Selig, die ein reines Herz haben; /denn sie werden Gott schauen. 9 Selig, die Frieden stiften; /denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. 10 Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; /denn ihnen gehört das Himmelreich.
11 Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
12 Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

Impulse zum Gebet:

  • Mich in die Gegenwart des Herrn verstetzen ... (Praktischer Vorschlag : Die Seligpreisungen im Gehen bedenken, wie ein Jünger, der die Worte seines Meisters Schritt für Schritt aufnimmt).
  • Die Gnade für diesen Tag erbitten.
  • Mich evtl. von der Sanftmut, der Reinheit des Herzens ansprechen lassen ... von der Freude in Zeiten der Verfolgung ... Und das immer mit dem Wunsch auf dem Weg nach mehr Innerlichkeit ..
  • Den Herrn bitten, er möge mich in die geheimnisvolle Begegnung mit ihm hineinführen.

„Was wir im Auge haben, prägt uns – wohin wir schauen, dahinein werden wir verwandelt.“ - Heinrich Spaemann

4. Tag: In das Herz Jesu eintreten

Einführung in den Tag:

An diesem Tag lädt der Herr mich ein in besonderer Stille zu verweilen, ohne grosse Worte, fernab von aller Kritik, von dem was „Mache“ ist. Aus Liebe zu Jesus, plane ich deshalb eine längere Gebetszeit in diesen Tag ein... Ich öffne ihm mein Herz und bitte damit er mich in sein göttliches Wesen hineinführe.

O Du, der Du im Grunde meines Herzens bist,
Lass mich dich im Grunde meines Herzens finden.
Henri Caffarel

Bibeltext: Joh 12,20-26

Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird.
24 Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
25 Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.
26 Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren.

Impulse zum Gebet:

  • Ich versetze mich in die Gegenwart des Herrn und verweile in Stille.
  • Heute lädt Jesus mich dazu ein in die Dynamik des Kreuzes einzusteigen... sterben um zu leben, verlieren um zu gewinnen, dienen statt geehrt zu werden.
  • Was hindert mich zur Zeit an diesem Weg ? Wo habe ich es schwer loszulassen ? Was möchte ich dem Herzen Jesu anvertrauen, was möchte ich in sein Herz hineinlegen ?
  • Am Ende dieser Zeit, vertraue ich mich ihm wie einem guten Freund an.
Führe mich vom Tod zum Leben, von der Lüge zur Wahrheit.
Führe mich von der Verzeiflung zur Hoffnung
Von der Angst zum Vertrauen
Führe mich vom Hass zur Liebe, vom Krieg zum Frieden.
Lass den Frieden in unsere Herzen einziehen, in unsere Welt, inmitten des Universums.

Mutter Teresa von Calcutta

« Nul ne peut venir à Moi que par Lui
et c’est pourquoi j’en ai fait un pont à trois marches.
Ces trois marches représentent les trois états de l’âme ou les trois puissance de l’âme :
la mémoire, l’intelligence et la volonté. »

Sainte Catherine de Sienne

5. Tag: Mein Herz schenken

Einführung in den Tag:

Dem Gegenüber das Herz öffnen, ist die Frucht einer liebenden Begegnung im Vertrauen. Normalerweise findet dieser Austausch im Verborgenen statt, fernab von den Blicken anderer Menschen. Herzensaustausch braucht Schutz und heilige Räume. Bin ich bereit mit Jesus diese Räume aufzusuchen, ihm mein Herz zu öffnen, mich ihm ganz zu übergeben? Dabei will Jesus in die Welt meiner Gedanken, meiner Gefühle, Verletzungen, Beziehungen, Enttäuschungen eintreten. An diesem Tag bitte ich besonders um die Gnade der Herzensübergabe an den, der sich aus Liebe am Kreuz für mich hingegeben hat.

O Du, der Du im Grunde meines Herzens bist,
Lass mich dich im Grunde meines Herzens finden.
Henri Caffarel

Bibeltext: : Röm 12,1-3

1 Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.
2 Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.
3 Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat.

Impulse zum Gebet:

Mit dem Bild der 3. Woche beten, als Jünger/Jüngerin mich dem Kreuz nähern...
In Erinnerung an ein Wort aus der Schrift, Jesus vom Kreuz zu mir sprechen lassen.
Mich von seiner Liebe anregen lassen, um ihm mein Herz zu schenken, in einem Akt der Liebe... einer Geste

Mein Vater, ich überlasse mich dir; mach mit mir, was dir gefällt. Was
du auch mit mir tun magst, ich danke dir. Zu allem bin ich bereit, alles
nehme ich an. Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt und an allen deinen
Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott. In deine Hände lege
ich meine Seele. Ich gebe sie dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines
Herzens, weil ich dich liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich dir
hinzugeben, mich in deine Hände zu legen, ohne Maß, mit einem
grenzenlosen Vertrauen. Denn du bist mein Vater. Amen.

Charles de Foucauld

Nimm hin, o Herr, meine ganze Freiheit. Nimm an mein Gedächtnis,
meinen Verstand, meinem ganzen Willen. Was ich habe und besitze, hast
du mir geschenkt. Ich gebe es dir wieder ganz und gar zurück und
überlasse alles dir, dass du es lenkst nach deinem Willen. Nur deine Liebe
schenke mir mit deiner Gnade. Dann bin ich reich genug und suche nichts weiter. Amen.

Hl. Ignatius von Loyola

6. Tag: Bleibt in mir!

Einführung in den Tag:

Nachdem ich Jesus so mein Herz geschenkt habe, lädt Er mich dazu ein, in seiner Gegenwart zu verweilen, die Gemeinschaft mit ihm zu geniessen, ohne auch nur irgend Etwas aus mir selbst zu wollen oder zu fordern. Ich bitte ganz einfach um die Gnade in seiner liebenden Gegenwart zu verweilen ... in Ihm zu bleiben.

O Du, der Du im Grunde meines Herzens bist,
Lass mich dich im Grunde meines Herzens finden.
Henri Caffarel

Bibeltext: Joh 15,1-5

1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.
2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
3 Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe.
4 Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.

Impulse zum Gebet:

Ô Toi qui es chez toi dans le fond de mon cœur
Laisse moi te rejoindre dans le fond de mon coeur.

Ô Toi qui es chez toi dans le fond de mon coeur
je t’adore, mon Dieu, dans le fond de mon coeur.

Ô Toi qui es chez toi dans le fond de mon coeur
Loué sois-tu, Seigneur, dans le fond de mon coeur.

Ô Toi qui es chez toi dans le fond de mon cœur
Je m’offre à ton amour dans le fond de mon coeur.

Père Henri Caffarel

7. Tag: Rückblick auf die Woche

Einführung in den Tag:

Am Ende dieser 3. Woche, nehme ich mir nochmals eine stille Zeit, um mit Jesus einen liebenden Blick auf mein eigenes Erleben zu werfen. Was hat mich in diesen Tagen besonders berührt ? Auf was möchte ich nochmals zurückkommen oder auch danken. Praktische Idee :Einen Spaziergang in Stille mit Psalm 23.

Bibeltext mit der Antiphone des Psalmes vom guten Hirten: Psalm 23/24

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen... er führt mich an Wasserbäche des Lebens... Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil... Du bist bei mir... Dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Impulse zum Gebet:

  • Wie habe ich Zeit in dieser Woche für das Gebet gefunden?
  • Wo gab es Trostmomente, Momente der inneren Freude, eine Ermutigung, eine besondere Einladung, eine neue Herausforderung?
  • Wo gab es auch Widderstände und Blockaden in mir? Wie bin ich damit umgegangen?
  • Gott danken und ihn loben, sein Erbarmen erbitten, mich ihm anvertrauen. Was möchte ich ihm am Ende dieser Woche besonders nochmals anvertrauen?

Zum Abschluss:

Ich verschriftliche 2-3 Punkte, die ich den anderen in der Kleingruppe mitteilen möchte.

Spät habe ich dich geliebt, du Schönheit,
ewig alt und ewig neu,
spät habe ich dich geliebt!
Und sieh, bei mir drin warst du,
und ich lief hinaus und suchte draußen dich,
und häßlich ungestalt warf ich mich
auf das Schöngestaltete, das du geschaffen.
Du warst bei mir, und ich war nicht bei dir.
Und was von dir solang mich fernhielt, waren Dinge,
die doch, wenn sie in dir nicht wären, gar nicht wären.
Du aber riefst und schriest und brachst mir meine Taubheit.
Du blitztest, strahltest und verjagtest meine Blindheit.
Du duftetest, und ich trank deinen Duft und atme nun in dir.
Gekostet hab ich dich, nun hungre ich nach dir und dürste.
Und du berührtest mich,
ich aber glühte in Sehnsucht auf,
in Sehnsucht nach deinem Frieden.
AMEN

Texte der 1. Woche
Texte der 2. Woche

 
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