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Priedegten  
17. Februar 2021

Milly Hellers mit den diesjährigen Oktavpredigten beauftragt

Interview mit der Oktavpredigerin

Der Erzbischof von Luxemburg Jean-Claude Kardinal Hollerich hat Milly Hellers mit den diesjährigen Oktavpredigten beauftragt. Die Muttergottesoktave beginnt am Samstag, den 24. April, und endet am Sonntag, den 9. Mai 2021 und steht in diesem Jahr unter dem Leitwort: „Op eemol war alles anescht…“ / „Plötzlich war alles anders…“ / « Soudain, tout a changé… ».

Im Mittelpunkt der Ausführungen von Milly Hellers steht die Hinführung zu Jesus Christus. Durch die Freude und das Interesse an der Bibel sollen wir an die Quelle unseres Glaubens geführt werden.

„Wir glauben nicht an etwas, wir glauben an den EINEN, von DEM wir wissen, dass er immer bei uns ist, DEM wir alles erzählen können, weil wir wissen, dass er uns liebt.“ (nach der Hl. Theresa von Avila).

So wird der Glaube zu einer Beziehung zu Jesus, der durch die Menschheitsgeschichte bis heute den Menschen sucht, begleitet, heilt, ruft, sein Leben verändert, stört, verwandelt und bereichert. Durch die neutestamentlichen Bibeltexte entdecken wir die Präsenz und das Wirken von Jesus Christus in unserem Leben und seine Sehnsucht nach jedem und jeder von uns.

Wenn Jesus dem Menschen begegnet, ihn ruft, ihn aussendet, wird auch immer Gemeinschaft geschaffen. Die Begnung mit Jesus Christus verändert.

Milly Hellers, Jahrgang 1959, wuchs mit zwei Brüdern auf einem Bauernhof auf. Der frühe Tod des Vaters ließ sie daran zweifeln, dass „der allmächtige Gott, der froh mit den Menschen ist“ es wirklich gut mit allen meinte.

Während ihrer mehrjährigen beruflichen Tätigkeit in einer Bank waren in dieser Zeit besonders der Zusammenhalt in der Familie und die große Solidarität in Familie und Nachbarschaft prägend. Durch einen neuen Pfarrer im Dorf knüpfte sie neue Kontakte mit Gleichaltrigen, die gläubig waren und praktizierten und fand so wieder zurück zu kirchlichem Leben und den aktiven Glauben an Gott.

Nach einem Theologiestudium in Fribourg, Chur und Brüssel fand sie den Weg in ihre pastorale Berufung. Berufliche Stationen in den Pastoralteams von Diekirch, Wiltz und Differdingen und die Leitung der diözesanen Famillienpastoral mündeten in ihre heutige Tätigkeit als Pastoralreferentin in der Pfarrei Kordall Sainte-Barbe (Petingen-Bascharage) und als Dekanatsassistentin des Dekanates Süden-West.

Milly Hellers ist Mitglied der Institution Teresiana, einer internationalen Laiengemeinschaft deren Patronin die Heilige Theresia von Avila (spanische Ordensfrau, Gründerin, Autorin, Kirchenlehrerin des 16. Jahrhunderts) ist.

 
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