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12. Mai 2018

Ein erfolgreicher Brückenschlag zwischen Religion und Sport

InterFaith-Projekt feierte 10. Geburtstag in Luxemburg / Empfang am 12. Mai bei Erzbischof Jean-Claude Hollerich

Klicken Sie auf das Foto, um die Bildergalerie des Empfangs beim Erzbischof zu sehen

Vom Dalai Lama und vom Erzbischof in Luxemburg besonders geehrt: InterFaith-Run-for-a-United-World feierte seinen zehnten Geburtstag

Der Dalai Lama und der Erzbischof von Luxemburg würdigten mit ihren Grußworten das zehnjährige InterFaith-Projekt. Diese Wertschätzung spiegelt die Tatsache wieder, dass InterFaith-Run-for-A- United-World kein Strohfeuer mit alleinigem Eventcharakter ist, sondern nachhaltig wirkt. Eine internationale „Familie“ aus neun Ländern, drei Kontinenten und 6 Religionen – Sikhs, Muslime, Bahais, Hindus, Juden und Christen - feierte die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen.

Auch Humanisten aus Holland waren begeisterte Teilnehmer und zählen zu dieser Gemeinschaft. Zum ersten Mal nach zehn Jahren wirkte ein Rabbiner bei den Friedensgebeten am Samstag mit, und zwar der Rabbiner Alexander Grodensky aus Esch/Alzette.

Die Erfolgsstory wird weitergeschrieben und neue internationale Freundschaften sind entstanden.

Grußwort des Erzbischofs von Luxemburg

Das InterFaith-Projekt – ein erfolgreicher Brückenschlag zwischen Religion und Sport - feiert 2018 seinen 10. Geburtstag in Luxemburg!

Unter der Schirmherrschaft Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama und des Erzbischofs von Luxembourg, Mgr. Jean-Claude Hollerich, veranstaltete „InterFaith – Run for a United World a.s.b.l.“ seinen 10. Internationalen Lauf Geistlicher und Repräsentanten der Weltreligionen im Rahmen des Nachtmarathons am Samstag, dem 12. Mai 2018

Zum 10. Mal startete der InterFaith-Run im Rahmen des Marathons, um ein sichtbares Zeichen des Friedens unter den Religionen zu setzen. InterFaith hatte vom 11. bis zum 13. Mai 2018 erneut zu einem Wochenende der interreligiösen Begegnung eingeladen, das mit dem Nachtmarathon am 12. Mai 2018 seinen Höhepunkt erreichte.

Für den 11. bis 13. Mai 2018 hatten sich 86 Teilnehmer - Bahais, Christen, Hindus, Juden, Muslime, Sikhs und Humanisten - angemeldet, ein neuer Teilnahmerekord.

Gemischtreligiöse Teams, Halb- und Vollmarathonläufer demonstrieren mit Leib und Seele, dass der Weg zum Frieden nur gemeinsam beschritten werden kann.

Highlights am Samstag, dem 12. Mai:

  • 09.00 Uhr: Empfang beim Erzbischof
  • 10.30 Uhr: Einführung in die Sikh-Religion von einem der Teilnehmer des InterFaith-Laufs
  • 17.00 Uhr: Friedensgebete der Weltreligionen im Haupteingangstrakt der LuxExpo

Zum ersten Mal hat an den Friedensgebeten der Weltreligionen auch ein Rabbiner teilgenommen.

Luxemburgische Gastfreundschaft: Wichtige Säule des Projekts

Zum Erfolg und zu der Nachhaltigkeit des InterFaith-Projekts hat auch die Willkommenskultur der Luxemburger-Gastfamilien beigetragen, die zu vielen persönlichen Freundschaften geführt hat.

Internationales Friedensnetz

InterFaith-Luxemburg baut seine europäischen Kontakte weiter aus und pflegt regelmäßige Beziehungen nach Japan und zur InterFaith-Community in Seattle (USA). Erste Kontakte zum Jerusalem-Marathon sind geknüpft.

Bildung ein wichtiger Schlüssel für den Frieden zwischen den Religionen

Interkulturelle Bildung kann Toleranz weltweit fördern. Deshalb unterstützt InterFaith das pädagogische Engagement der Stiftung Weltethos.

Informationen: www.interfaith.lu

Kontakt: Ingo Hanke, ingo.hanke lsrs.lu

 
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