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31. August 2017

Pfarrbriefservice.de seit 15 Jahren online

Als Geschenk für die Pfarrbriefmacher: 15 Tipps für den Pfarrbrief

Pfarrbriefservice.de feiert am 6. September Geburtstag. Seit 15 Jahren ist die Internetplattform Anbieter kostenfreier Materialien für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit, besonders im deutschsprachigen Raum.

Den Pfarrbrief weiterentwickeln

Am 6. September 2002 war es, als Pfarrbriefservice.de „geboren“ wurde. Und seither hat Pfarrbriefservice.de eine Vision: die Pfarrbriefe weiterentwickeln. Denn sie sind Brücke. Brücke zu allen Katholiken. Säule der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit. Chance, alle Katholiken zu erreichen. Denn mit einer Gesamtauflage von bis zu 7,5 Millionen pro Ausgabe zählt der Pfarrbrief zu den reichweitenstärksten Printmedien der katholischen Kirche in Deutschland. Und obwohl 90 Prozent der Kirchenmitglieder kaum noch Kontakt zur Kirche haben, lesen zwei Drittel von ihnen den Pfarrbrief. Es lohnt sich also, alle Menschen im Ort anzusprechen. Und den Pfarrbrief weiterzuentwickeln zu einem Magazin. Das die Macher ansprechend gestalten, das Lust zum Durchblättern macht, zum Lesen, zum Schmökern. Das spannende Themen behandelt. Themen, die die Menschen interessieren, die bewegen. Und dabei hilft Pfarrbriefservice.de.

Pfarrbriefservice.de-Team: Das Pfarrbriefservice.de-Team bei der Redaktionskonferenz: Elfriede Klauer (von links), Ronja Goj und Christian Schmitt. Johannes Simon ist der Leiter des bundesweiten Netzwerkes.

Wie alles begann

Begonnen hat alles vor 15 Jahren. Am 6. September 2002 klickt der damalige Medienbischof
Friedrich Ostermann die Homepage online und schickt Pfarrbriefservice.de hinaus in die Welt.
Sieben (Erz-)Bistümer sind es, die die Onlineplattform gründen und mit ihr ihren „Lebensweg“
beginnen. Über die Jahre wird das „Pfarrbriefservice-Baby“ größer, wächst. Und heute an seinem 15. Geburtstag? Da ist Leiter Johannes Simon vor allem dankbar. „Ich bin dankbar für das, was wir erreicht haben und ich freue mich über dieses Netzwerk an Zusammenarbeit, das besteht“, sagt er. Das Team von Pfarrbriefservice.de ist aber auch stolz darauf, dass diese Plattform Pfarrbriefmacher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nutzen. Dass täglich rund 555 Besucher 2600 Seiten von Pfarrbriefservice.de aufrufen und schätzungsweise 20. 000 Ehrenamtliche die Materialien abrufen. Heute ist Pfarrbriefservice.de eine Initiative aller 27 deutschen (Erz-)Bistümer und des Erzbistums Luxemburg. „Wir können feiern, dass es gelungen ist, dieses Synergieprojekt über 15 Jahre mit wachsendem Erfolg und Zuwachs an Dienstleistungen zu entwickeln. Wir sind hier wirklich kirchenbildend und entwickelnd am Werk“, sagt Johannes Simon.

Ein Geschenk für die Pfarrbriefmacher

Und darum hat sich das Geburtstagskind etwas Besonderes ausgedacht. Ein Geschenk für alle Redaktionen. Frisch versendet liegt es bereit bei zahlreichen Ansprechpartnern für die Pfarrbriefarbeit in den Bistümern, die es verteilen. „15 Tipps für Ihren Pfarrbrief“- ein Selbsttest zum Ankreuzen. Die Idee dahinter: 15 Impulse geben. Impulse zu den Fragen, die Redaktionen am häufigsten stellen. Und Bewusstsein dafür schaffen, dass ein gut gemachter Pfarrbrief Potential hat. Großes Potential, das Bild der eigenen Gemeinde und der katholischen Kirche nach außen positiv zu prägen. „Wir möchten mit den 15 Tipps dazu beitragen, die Pfarrbriefe (noch) besser zu machen“, sagt Julia Geppert aus dem Bistum Münster. Sie ist eine der Ansprechpartnerinnen aus den Bistümern, die diese Tipps mit drei Kollegen zusammen erarbeitet hat. „Wir wollen den Redaktionen vor Ort Hilfestellungen bieten, mit denen sie ganz praktisch und unkompliziert arbeiten können und von denen sie etwas haben.“ Und wer mehr Lust auf Internet und Klicken hat, für den gibt es einen Selbsttest unter http://www.pfarrbriefservice.de/node/15-tipps-fuer-ihren-pfarrbrief. Am besten gleich jetzt das Entwicklungspotential des eigenen Pfarrbriefes online entdecken.

Zeit für das Pfarrbriefservice.de-Team, ein Stück Kuchen zu verputzen. Tief einatmen. Kerzen kräftig auspusten. Augen auf. Alle Kerzen erwischt, bis auf eine. Sie brennt weiter. Leuchtet hinein ins neue Lebensjahr. „Ich habe die Hoffnung, dass wir noch viele Geburtstage feiern können“, sagt Johannes Simon.

 
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