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Alten- a Krankepastoral . Pastorale des malades et personnes âgées  
10. Juli 2017

130 Haupt- und Ehrenamtliche im Einsatz

„MataarbechterInnendag“ der „Pastorale spécialisée“ am 6. Juli stand unter dem Thema „Begegnung“

Fotos: Dominique von Leipzig, Michael Kunze

Die „Pastorale spécialisée“ bietet Menschen in durch Krankheit, Alter, Behinderung oder Inhaftierung bedingten besonderen Lebensumständen seelsorgerliche Begleitung.

Bistumsweit sind über 130 Haupt- und Ehrenamtliche in Altersheimen, Kliniken, im Gefängnis, bei Militär und Polizei im Einsatz.

Sie alle sind durch ihr Dasein, ihr Zuhören Zeugen der Frohen Botschaft und der Liebe Gottes für den Menschen - besonders in schwierigen, bisweilen sogar existenziellen Momenten.

Jährlich treffen sich die Haupt- und Ehrenamtlichen der „Pastorale spécialisée“ zu ihrem „MataarbechterInnendag“ im Mutterhaus der Franziskanerinnen, um sich zu treffen und auszutauschen, miteinander zu vernetzen, neue Bekanntschaften zu machen oder zu vertiefen und auch im Gebet Gemeinschaft zu erleben.

2017 stand der Tag unter dem Thema „Begegnung“. Anhand des Bibeltextes der Jünger von Emmaus wurden die unterschiedlichen Aspekte mit Hilfe eines Bibliologs, Einzel- und Gruppenarbeit, Vortag und Plenumsgespräch beleuchtet.

Das nachmittägliche Gebet führte zur Gottesbegegnung des Propheten Elija und gemeinschaftlichem Brotbrechen in der Kapelle.

Am diesjährigen „MataarbechterInnendag“ wurde auch Abschied genommen von denen, die ihr Engagement beenden: Milly Olinger und Nicole Welfringer wurde im Beisein von Generalvikar Leo Wagener für ihren Dienst und ihren Einsatz gedankt. Auch Schwester Agnes Everad hat sich in den Ruhestand verabschiedet.

Gleichzeitig konnten neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen begrüßt werden, die erfolgreich die Ausbildung der Alten- und Krankenpastoral abgeschlossen haben. Schwester Joëlle Kaspar, Änder Biltgen, Michele Camposeo, Elise Dording-Braas, Nicole Kleer-Dasbourg, Marianne Krompholtz und Christian Mailänder erhielten vom Herrn Generalvikar ihr Zeugnis und ihre Beauftragung sowie einen Brief des Erzbischofs.

Jürgen Kusch und Cathy Clément gehören ebenfalls zu den Absolventen.

Nach der Ausbildung der Gefängnisseelsorge wurde auch Dominique von Leipzig herzlich willkommen geheißen.

Ihnen allen sei für ihr jeweiliges Wirkungsgebiet Mut und Kraft gewünscht, fruchtbare Begegnungen und Freude, sich mit anderen immer wieder neu auf den Weg zu machen.

Jutta Förtsch

 
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